1. Das Diagnose-Tool
Ein interaktives Spiel, bei dem sichtbar wird, wie ein Kind denkt, was es schon sicher kann und wo noch ein Baustein fehlt. Ohne Test, ohne Note.
Langfristig baue ich mit So lerne ich! ein Ökosystem aus drei Bausteinen: ein spielerisches Diagnose-Tool, das zeigt, wie ein Kind denkt, Lernpakete zum Entdecken und Üben und eine Jahresbegleitung durch das Schuljahr. Damit jedes Kind erlebt: Lernen macht Spaß, und gerade in Mathe kann es gelingen.
Kleine Fragen.
Große Entdeckungen!
Und mit ihm oft das Vertrauen in sich selbst. Aus „Ich kann kein Mathe“ wird schnell „Ich bin nicht gut genug“.
Grundschulkindern in Deutschland erreicht die Mindestanforderungen in Mathematik nicht.
Quelle: TIMSS 2023Neuntklässler:innen verfehlt den Mathe-Mindeststandard für den Mittleren Schulabschluss.
Quelle: IQB-Bildungstrend 2024aller Nachhilfestunden entfallen auf Mathe – oft „mehr vom Gleichen“ statt eines neuen Zugangs.
Quelle: Bertelsmann StiftungDas liegt nicht an den Kindern oder ihrer Intelligenz – sondern an der Lücke zwischen dem, wie sie denken, und der Art, wie Schule funktioniert.
So lerne ich! soll mehr werden als ein einzelnes Spiel: ein Zusammenspiel, das Kinder durch das ganze Schuljahr begleitet und Eltern zeigt, wie sie helfen können.
Ein interaktives Spiel, bei dem sichtbar wird, wie ein Kind denkt, was es schon sicher kann und wo noch ein Baustein fehlt. Ohne Test, ohne Note.
Pakete zu einzelnen Themen, mit denen ein Kind Schwierigkeiten hat. Keine klassischen Arbeitsblätter, sondern die Methode entdecken, spielerisch anwenden und üben.
Etwa alle sechs Wochen, jeweils vor den Ferien, kommt neues Material. Es wiederholt und festigt, was in der Schule gerade dran war, und bereitet vor, was als Nächstes kommt.
Das erste Spiel, „Überlebst du in den Karpaten?“, ist der Anfang: Es zeigt, wie sich Mathe anfühlen kann, wenn niemand an Schule denkt. Zum Spiel →
Manchen Kindern hilft es sehr, wenn sie ein gewisses Vorwissen haben, bevor ein Thema im Unterricht drankommt. Nicht, um der Lehrkraft etwas vorwegzunehmen, sondern weil in der Schule sehr viel gleichzeitig passiert.
Stellen Sie sich vor, Sie müssten als Erwachsene mit 28 anderen Erwachsenen in einem recht kleinen Raum arbeiten, und jemand gibt Ihnen dazu immer wieder Anweisungen, die alle befolgen müssen. Für manche Kinder ist es sehr schwer, diese Reize zu filtern.
Manche Kinder erreicht man nicht, wenn eine Lehrkraft vor der ganzen Klasse steht. Sie brauchen es in kleinerem Rahmen erklärt: von Mitschüler:innen, von den Eltern oder in einer Art Nachhilfe-Situation. Genau dafür ist das Material der Jahresbegleitung gedacht.
Wie man im Herbst den Boden vorbereitet, damit man im Frühling gut säen kann.
Ein Escape-Room-Abenteuer in unbekanntem mathematischem Gelände – so fühlt sich nichts nach Schule an, und keine Mathe-Angst wird geweckt. Das ist das nächste große Spiel, an dem ich arbeite.

Ein Rätselabenteuer voller Aufgaben, Codes und Entdeckungen. Ihr Kind merkt kaum, dass es gerade Mathe macht.

Aus dem Spiel entsteht ein Lernprofil: Wie geht Ihr Kind an Aufgaben heran? Was weiß es schon, wo fehlt noch ein Baustein?

Empfehlungen in Alltagssprache, die Sie ab morgen umsetzen können – plus ein passendes Lernpaket für das aktuelle Thema.
Ich schaue nicht nur, ob etwas stimmt – sondern wie gedacht wurde.
Andere Programme passen an, wie schwer die Aufgaben sind. So lerne ich! passt den Zugang an.
Welche Bausteine sitzen schon sicher – und welcher fehlt, damit das Neue hält?
Lernt Ihr Kind eher über Handeln, Bilder oder Symbole? Wie verarbeitet es Zusammenhänge?
Wie viel traut es sich allein zu? Wann braucht es Begleitung, wann Freiraum?
Welche Schwierigkeit, welches Tempo und wie viel Komplexität fühlen sich gerade richtig an?
Schluss mit Streit, Stress und Frust bei den Hausaufgaben. Statt noch mehr Arbeitsblättern bekommen Sie einen neuen Blick auf Ihr Kind.
Sie haben das diagnostische Gespür – aber selten die Zeit, für jedes Kind passende Zugänge zusammenzustellen.
„Ihre Tochter brennt für Freundschaften und Beziehungen? Dann sagen Sie nicht ‚Minus mal Minus ist Plus‘. Sagen Sie: Der Feind meines Feindes ist mein Freund.“
Er entdeckt Muster, stellt Fragen und verwandelt Mathe gemeinsam mit den Kindern in ein Abenteuer voller Staunen und Zuversicht.
Jede Frage ist ein Anfang.
Fehler sind willkommen.
Es gibt viele Wege zum Ziel.
Lernen darf leicht sein.
Schritt für Schritt nach oben.
So lerne ich! wächst in kleinen, durchdachten Schritten – und mit dem Feedback echter Familien.
„Überlebst du in den Karpaten?“ kommt auf Deutsch heraus, dazu weitere Spielmodi per QR-Code. Gespräche mit Eltern und Händler:innen.
Pädagogisches Fundament, Aufgabenbank, die Denkwege sichtbar macht, und das Format des Lernprofils.
Erste Version für die Klassen 2–4, getestet mit echten Familien – vielleicht ja mit Ihrer?
Das Spiel-Kit mit Lernprofil erscheint – danach wachsen Lernpakete, die Jahresbegleitung sowie weitere Altersstufen und Themen dazu.
Neben dem Kartenspiel gibt es zwei digitale Spiele. In Rumänien sind sie schon im Einsatz, die deutschen Fassungen sind in Vorbereitung.
Wie fühlt sich das nach Mathe an?
Je weiter rechts, desto weniger denkt man beim Spielen an Mathe.

Schiffe versenken trifft Rechenübung: Wer richtig rechnet, findet die Flotte.

Tic-Tac-Toe mit Rechenaufgaben – Thema, Niveau und Spielfeld wählen, ausdrucken, losspielen.
So lerne ich! ist (noch) eine Ein-Frau-Show. Ich freue mich über Menschen, die ein Stück mitgehen.
Den Prototyp zu Hause ausprobieren und ehrlich sagen, was funktioniert.
Feedback geben, mitentwickeln oder das Spiel in der Klasse erproben.
Fachlicher Austausch mit Hochschulen und Mathe-Didaktiker:innen.
Unterstützung bei Reichweite, Vertrieb und der digitalen Umsetzung.